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Das Fenster

Ich sehe, wie du in der Küche bist,
wie du kochst und früh dein Müsli isst.
Ich sehe, wenn du weinst und lachst,
wie du dich aufbauend fertig machst.

Ich schaue dir beim Schlafen zu,
geben die Sorgen einmal Ruh‘.
Ich merke jedes Hoch und Tief,
mal sitzt du aufrecht und mal schief.

Ich fühle mich mit dir verbunden,
durch die geteilten schönen Stunden.
Ich begleite dich dein Leben lang,
auch wenn ich’s dir nicht sagen kann.

Ich sehe dich und spiegle mich,
im Fenster du und mein Gesicht.
Verzerrzt und dabei doch so klar.
Ich rufe dich, doch du bleibst starr.

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