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Eins

Die Welt verbunden,
getrennt durch Stunden.
Leben, Lachen, Weinen, Tod.
Kleine Freuden, größte Not.

Regeln und Gesetze,
schüren Sorg und böse Hetze.
Ängste zur Kontrolle,
prägen uns’re Rolle.

Doch der Mensch erblüht,
denn das ist sein Wesen.
Er ist stets bemüht,
Wünsche abzulesen.

Herzlichkeit wohin man sieht,
leuchten in den Augen.
Wärme, die man gerne gibt,
Menschlichkeit – mein Glauben.

(01.04.2017, im Atlas-Gebirge zwischen Marrakesch und Ouarzazarte)

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